Der Wandel eines Siedlungsbildes, die Höfelandschaft von Gröden
Die vorwiegend bäuerliche Besiedlungsstruktur des Grödentals geht auf das Mittelalter zurück, das Landschaftsbild hat sich jedoch durch das sukzessive Verschwinden der Bauernhöfe in den letzten 60 Jahren massiv verändert. 2008 wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes die „Höfekarte Gröden“ erstellt. Sie stellt aufgrund der flächendeckenden Bestandsaufahme des historischen wie des aktuellen bäuerlichen Baubestandes ein südtirolweites Pilotprojekt dar.
Vortrag am 12.01.2012 um 15:00 Uhr, Halle 1, Galerie D
Vortragende: Lanz & Mitterer











