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	<title>bauforschung-tirol &#187; Projektbegleitung</title>
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		<title>Trostburg Waidbruck</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchungen als Grundlage für das Restaurierungskonzept und begleitende Restaurierungsdokumentation Die Trostburg ist über 600 Jahre Stammsitz der Familie von Wolkenstein. Die ursprünglich romanische Kernburg wird zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Seit 2007 wird vor allem die malerische Ausstattung in Bereichen der Burg restauriert, die Arbeiten werden bauhistorisch begleitet. Befundung, Dokumentation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhistorische Untersuchungen als Grundlage für das Restaurierungskonzept und begleitende Restaurierungsdokumentation<a rel="attachment wp-att-957" href="http://www.bauforschung-tirol.com/trostburg-waidbruck/trostburg-3/"><img class="alignright size-medium wp-image-957" title="trostburg" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/trostburg2-400x265.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a><span id="more-755"></span></p>
<p>Die Trostburg ist über 600 Jahre Stammsitz der Familie von Wolkenstein. Die ursprünglich romanische Kernburg wird zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Seit 2007 wird vor allem die malerische Ausstattung in Bereichen der Burg restauriert, die Arbeiten werden bauhistorisch begleitet.</p>
<ul>
<li>Befundung, Dokumentation und Restaurierungsbegleitung der hochwertigen profanen Freskenausstattung aus dem frühen 16. Jh. in Speisezimmer und Herrenzimmer.</li>
<li>Untersuchung, Dokumentation und Restaurierung des Innenhofes: die  bauhistorische Befundung des ergab 6 verschiedene  Oberflächengestaltungen innerhalb eines Zeitraumes von 150 Jahren und  ermöglichte die Ausarbeitung des Restaurierkonzeptes. Die prägende  schwarz-weiss-Quaderung der Zeit um 1500 wird unter Beibehaltung der  Lesbarkeit der späteren Gestaltungsphasen freigelegt.</li>
<li>Für die statische Sanierung der hölzernen Stadelbrücke wurden alle Bauteile in einer Werkliste erfasst und in Hinblick auf die Restaurierung bewertet</li>
</ul>
<table style="height: 147px;" width="365">
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2007</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Wolfgang von Klebelsberg</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Sabine Mayr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Rest. Artess</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Zimmerei Pechlaner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Südtiroler Burgeninstitut</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Landesdenkmalamt Bozen</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stift Stams</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/stift-stams/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/stift-stams/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[Bauarchiv und Restaurierungsdokumentation Aufbau eines Bauarchives für Stift Stams unter Zusammenführung, Sichtung und Zuordnung der verschiedenen vorhandenen Daten- und Planbestände. Dafür wird ein Ordnungssystem mit Raumbuch und Datenbank erarbeitet, in welchem sämtliche Unterlagen nach Gewerken kategorisiert und archiviert sind. Zugleich werden die verschiedenen Bestandspläne digitalisiert und ergänzt und so zu einem Übersichtsplan der Gesamtanlage verknüpft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-228" title="stams1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/stams1.jpg" alt="" width="400" height="500" />Bauarchiv und Restaurierungsdokumentation<br />
<span id="more-225"></span>Aufbau eines Bauarchives für Stift Stams unter Zusammenführung, Sichtung und Zuordnung der verschiedenen vorhandenen Daten- und Planbestände. Dafür wird ein Ordnungssystem mit Raumbuch und Datenbank erarbeitet, in welchem sämtliche Unterlagen nach Gewerken kategorisiert und archiviert sind. Zugleich werden die verschiedenen Bestandspläne digitalisiert und ergänzt und so zu einem Übersichtsplan der Gesamtanlage verknüpft.</p>
<p>Die aktuellen Restaurierungsarbeiten werden begleitet, sämtliche bauhistorischen Befunde und technischen Details und dokumentiert. Für die abgeschlossenen Bauabschnitte werden anhand der vorliegenden Unterlagen Dokumentationen ausgearbeitet.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Max Schönherr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festung Kufstein</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/festung-kufstein/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/festung-kufstein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Voruntersuchung, Massenermittlung und dokumentarische Begleitung der Restaurierung der Bastionen Für die Restaurierung der weitläufigen Bastionsanlagen Josefsburg und Pfauenschweif der Festung Kufstein wird eine Bestandsaufnahme nach bauhistorischen, materialspezifischen, schadensrelevanten und restaurierungstechnischen Gesichtspunkten durchgeführt. Darauf aufbauend wird ein spezifisches Restaurierungskonzept ausgearbeitet. Die detaillierte Material- und Schadensanalyse bildet die Grundlage für die Konzeption von spezifischen Ausschreibungstexten und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-365" title="kufstein1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/kufstein1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Voruntersuchung, Massenermittlung und dokumentarische Begleitung der Restaurierung der Bastionen</p>
<p><span id="more-364"></span>Für die Restaurierung der weitläufigen Bastionsanlagen Josefsburg und Pfauenschweif der Festung Kufstein wird eine Bestandsaufnahme nach bauhistorischen, materialspezifischen, schadensrelevanten und restaurierungstechnischen Gesichtspunkten durchgeführt. Darauf aufbauend wird ein spezifisches Restaurierungskonzept ausgearbeitet. Die detaillierte Material- und Schadensanalyse bildet die Grundlage für die Konzeption von spezifischen Ausschreibungstexten und für eine exakte Massenermittlung.</p>
<p>Die durchgeführten Restaurierungsarbeiten werden aus bauhistorischer Sicht begleitet, um allfällige weitere Baubefunde zu dokumentieren. Die Kartierung der durchgeführten Restaurierungsmassnahmen bildet Abrechnungsgrundlage für das Baustellencontrolling.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2001-2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Top-City Kufstein GmbH</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bauamt Stadt Kufstein</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Dr. Mag. Arno Recheis, Dr. Mag. Thomas Bidner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Pescoller Werkstätten, Restaurator Erich Reichl</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volkskunstmuseum Innsbruck</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/volkskunstmuseum-innsbruck/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/volkskunstmuseum-innsbruck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 15:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische Voruntersuchung und baubegleitende Dokumentation der Umbauarbeiten, sowie Vermessung, Untersuchung und Bewertung einzelner Gespärre im Dachgeschoss. Im Hinblick auf die vorgesehene Adaptierung und Umstrukturierung des Volkskunstmuseums im ehemaligen „Alten Stift“ neben der Hofkirche in Innsbruck, wird das Gebäude bauhistorisch untersucht, um die Chronologie von  Baustruktur und zugehörigen Oberflächen zu dokumentieren. Ziel der Untersuchung sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhistorische Voruntersuchung und baubegleitende Dokumentation der Umbauarbeiten, sowie Vermessung, Untersuchung und Bewertung einzelner Gespärre im Dachgeschoss.<a rel="attachment wp-att-906" href="http://www.bauforschung-tirol.com/volkskunstmuseum-innsbruck/vkm2-3/"><img class="alignright size-full wp-image-906" title="vkm2" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2009/01/vkm22.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a></p>
<p><span id="more-599"></span>Im Hinblick auf die vorgesehene Adaptierung und Umstrukturierung des Volkskunstmuseums im ehemaligen „Alten Stift“ neben der Hofkirche in Innsbruck, wird das Gebäude bauhistorisch untersucht, um die Chronologie von  Baustruktur und zugehörigen Oberflächen zu dokumentieren. Ziel der Untersuchung sind die bauhistorische Zuordnung und Bewertung einzelner Bauteile, sowie die Prüfung der Durchführbarkeit von baulichen Eingriffen als Grundlage für denkmalpflegerische Entscheidungen.</p>
<p>Die Arbeiten umfassen drei Abschnitte:</p>
<ul>
<li>punktuelle Voruntersuchung in Abstimmung auf die vorliegende Planung</li>
</ul>
<ul>
<li>Baustellenbeobachtungen in Absprache mit der örtlichen Bauleitung und Freilegung von Neubefunden</li>
</ul>
<ul>
<li>Bestandsaufnahme von drei Gespärreachsen im Dachgeschoss mit verformungsgetreuer Vermessung und Bewertung im Hinblick für die statische Sicherung von konstruktiv geschädigten Bauteilen.</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2007-2009</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Sabine Mayr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Land Tirol</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Friedberg Volders</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/friedberg-volders/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/friedberg-volders/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische und schadenstechnische Oberflächenkartierung als Grundlage für Ausschreibung, Massenermittlung, Restaurierungskonzept, Restaurierungsbegleitung und Abrechnung Im Vorfeld der Restaurierung von Schloss Friedberg werden die Fassaden auf Grundlage von Orthophotos nach Bauphasen und Schadensbildern detailliert kartiert. Die Schadensanalyse erfolgt nach Kriterien, die den Positionen im Leistungsverzeichnis entsprechen, sodass aufgrund der Kartierung die Massenermittlung durchgeführt wird. Die Restaurierungsarbeiten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-457" title="friedberg1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/friedberg1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Bauhistorische und schadenstechnische Oberflächenkartierung als Grundlage für Ausschreibung, Massenermittlung, Restaurierungskonzept, Restaurierungsbegleitung und Abrechnung<span id="more-452"></span></p>
<p>Im Vorfeld der Restaurierung von Schloss Friedberg werden die Fassaden auf Grundlage von Orthophotos nach Bauphasen und Schadensbildern detailliert kartiert. Die Schadensanalyse erfolgt nach Kriterien, die den Positionen im Leistungsverzeichnis entsprechen, sodass aufgrund der Kartierung die Massenermittlung durchgeführt wird.</p>
<p>Die Restaurierungsarbeiten werden begleitet, vom Gerüst aus sind Sondierungen und die Aufnahme weiterer bauhistorischer Befunde möglich. Dabei klären sich die bauhistorischen Zusammenhänge: es können insgesamt sieben Hauptphasen für die Oberflächengestaltung der Fassaden nachgewiesen werden. Die durchgeführten Restaurierungsmassnahmen werden entsprechend den Positionen im Leistungsverzeichnis wiederum detailliert kartiert und dienen als Abrechnungsgrundlage.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2005-2008</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Sabine Mair</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">TB Bidner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Michael Ferch</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Günther Lang</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Thomas Öfner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Franz Niederhauser</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bernardisaal Stift Stams</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/bernardisaal-stift-stams/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/bernardisaal-stift-stams/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2004 15:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartierung der Oberflächenstratigrafien, historischen Restaurierungsmassnahmen und Schadensbilder als Grundlage für Restaurierungskonzept und Ausschreibung Das Zisterzienserstift Stams wurde 1273 gegründet; Grundriss und Konzeption des heutigen Bestanden gehen in wesentlichen Teilen auf den mittelalterlichen Klosterbau zurück. Zur Prachtausstattung zählt der Bernardisaal im Mittelrisalit des Stiftes, ein rechteckiger, zweigeschossiger, durch ein Laternengeschoss überhöhter Saal mit segmentbogigen Fenster- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-637" title="Microsoft Word - Der Bernhardisaal von Stift Stams.doc" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2004/02/bernardisaal1.jpg" alt="" width="400" height="280" />Kartierung der Oberflächenstratigrafien, historischen Restaurierungsmassnahmen und Schadensbilder als Grundlage für Restaurierungskonzept und Ausschreibung<span id="more-617"></span></p>
<p>Das Zisterzienserstift Stams wurde 1273 gegründet; Grundriss und Konzeption des heutigen Bestanden gehen in wesentlichen Teilen auf den mittelalterlichen Klosterbau zurück. Zur Prachtausstattung zählt der Bernardisaal im Mittelrisalit des Stiftes, ein rechteckiger, zweigeschossiger, durch ein Laternengeschoss überhöhter Saal mit segmentbogigen Fenster- und Oberlichtöffnungen, bzw. Ansicht des Bernardisaales während der Restaurierung Blendfensternischen.</p>
<p>Die Wand- und Deckenflächen sind zwischen 1720 und 1722 (bez. 1722) von den Kulissenmalern Michael Huber und Anton Zoller in Fresco-Technik ausgemalt worden. Große und kleine Bildfelder zeigen Ereignisse aus dem Leben des Hl. Bernhard von Clairvaux.</p>
<p>Die Restaurierung des Bernardisaales stellte aufgrund seiner reichen Ausstattung einen eigenen Arbeitsabschnitt dar. Die Restaurierung der Malereien wurde von der Voruntersuchung bis zur Schlussdokumentation mithilfe digitalgestützter Vorgehensweisen begleitet.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2004</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Rest. Götzinger</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Rest. Artess</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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