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	<title>bauforschung-tirol &#187; Bewertung</title>
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		<title>Bauuntersuchungen in der Stadt Schwaz</title>
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		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-in-der-stadt-schwaz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauuntersuchungen zur Bewertung der  Bausubstanz als Entscheidungsgrundlage für weitere Planungen Für geplante Umbauten wurden in den letzten Jahren einige Gebäude in der Stadt Schwaz bauhistorisch untersucht,  sowie Teilbefundungen bzw. Baubeobachtungen durchgeführt, um den historischen Bestand berücksichtigen zu können und die Durchführbarkeit baulicher Eingriffe zu prüfen. Die Untersuchungen umfassten die Klärung von strukturellen Zusammenhängen und Oberflächenstratigrafien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-in-der-stadt-schwaz/dsc_0342a/" rel="attachment wp-att-1124"><img class="alignright size-medium wp-image-1124" title="DSC_0342a" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0342a-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Bauuntersuchungen zur Bewertung der  Bausubstanz als Entscheidungsgrundlage für weitere Planungen<br />
<span id="more-335"></span><br />
Für geplante Umbauten wurden in den letzten Jahren einige Gebäude in der Stadt Schwaz bauhistorisch untersucht,  sowie Teilbefundungen bzw. Baubeobachtungen durchgeführt, um den historischen Bestand berücksichtigen zu können und die Durchführbarkeit baulicher Eingriffe zu prüfen. Die Untersuchungen umfassten die Klärung von strukturellen Zusammenhängen und Oberflächenstratigrafien, sowie die zeitliche Einordung der historischen Bausubstanz mit allen Ausstattungselementen. Für absolute Datierungen wurden teilweise auch Dachwerke und ausgewählte Holzbauteile dendrochronologisch befundet.</p>
<p>Dabei ist die Besonderheit der Stadt Schwaz mit einem regelrechten Bauboom in der Gotik zu beobachten. Im Gegensatz zu anderen Städten in Tirol wie Hall oder Innsbruck lassen sich bei den Untersuchungen wenige, eher jüngere Bauphasen feststellen. Auch stilistich zuordenbare Architekturelemente wie Portale und Fenster, sowie Ausstattungen sind eher spärlich vorhanden.</p>
<p>Untersuchte Objekte:</p>
<ul>
<li>Stadel Palais Enzenberg-Tannenberg</li>
<li>Gebäude Tannenberggasse 8</li>
<li>Kloster St. Martin</li>
<li>Gebäude Innsbruckerstrasse 17, Haus Mathoi</li>
<li>Knappenhaus am Kraken</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th style="text-align: left;">2009 &#8211; 2012</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Patricia Tartarotti, Melanie Hammerschmidt, Katharina Kranewitter, Carmen Wurz</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Tirol</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Kurt Nicolussi, Thomas Pichler</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Arch. Hörhager, Schwaz</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Arch. Riebler, Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Arch. Mayrhofer, Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;"></th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;"></th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alte Bausubstanz von Kalser Bauernhöfen</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/alte-bausubstanz-von-kalser-bauernhofen/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/alte-bausubstanz-von-kalser-bauernhofen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestandsaufnahme der historischen Bauernhöfe Im Rahmen der touristischen Begleitplanung in Kals wird das Projekt „Alte Bausubstanz“ mit der Zielsetzung, Grundlagen für die Erhaltung des Ortsbildes zu schaffen, gestartet. Dafür wird eine Bestandsaufnahme der Gebäude nach einem spezifisch formulierten Kriterienkatalog erstellt, der u.a. bauhistorische, typologische und bautechnische Fragestellungen umfasst. Die Bewertung und Charakterisierung ist Grundlage für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-343" title="kals1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/kals1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Bestandsaufnahme der historischen Bauernhöfe</p>
<p><span id="more-342"></span>Im Rahmen der touristischen Begleitplanung in Kals wird das Projekt „Alte Bausubstanz“ mit der Zielsetzung, Grundlagen für die Erhaltung des Ortsbildes zu schaffen, gestartet. Dafür wird eine Bestandsaufnahme der Gebäude nach einem spezifisch formulierten Kriterienkatalog erstellt, der u.a. bauhistorische, typologische und bautechnische Fragestellungen umfasst. Die Bewertung und Charakterisierung ist Grundlage für die Ausarbeitung eines „Formenkataloges“ ortstypischer Formen, Bauweisen, Dekorelemente etc. und die Formulierung von Richtlinien für örtliche Gestaltungsvorschriften.</p>
<p>In Abstimmung mit der Gemeinde und der Dorferneuerung Innsbruck wird der sog. „Beratungsscheck“ als Hilfestellung und Begleitung der Hofbesitzer in der Planung konzipiert und damit eine fachliche Begleitung von Umbauvorhaben ermöglicht. Die Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Massnahmenkataloges wird durch eine Vereinbarungserklärung gesichert.</p>
<p>Zur Einbindung der Bevölkerung in den Prozess und fortlaufenden Kommunikation der Ergebnisse werden begleitende Öffentlichkeitsarbeiten und Präsentationen durchgeführt u.a. im Rahmen des 25. Namenskundlichen Symposiums in Kals am 11.06.2010.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Carmen Wurz</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Land Tirol, Abteilung Bodenordnung, Geschäftsstelle für Dorferneuerung</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Kurt Nicolussi Institut für Geographie Universität Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauuntersuchungen an Stadtgebäuden, bäuerlichen Objekten und sakraler Architektur</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-an-stadtgebauden-bauerlichen-objekten-und-sakraler-architektur/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-an-stadtgebauden-bauerlichen-objekten-und-sakraler-architektur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauuntersuchungen, Oberflächenbefundungen, denkmalpflegerische Gutachten, Restaurierungs- und Nutzungskonzepte Gezielt auf die Fragestellungen werden bauhistorische Untersuchung oder Kurzbefunde zur Klärung der Zusammenhänge der Baustruktur und der Gebäudegeschichte, der Analyse des Bauzustandes und der Eingriffsmöglichkeiten durchgeführt. Begleitend werden je nach Anforderungen Oberflächenstratigrafien, archäologische Sondierungen und dendrochronologische Untersuchungen angeboten. Die Untersuchungsergebnisse sind Grundlage für denkmalpflegerische Bewertung, Empfehlungen und Gutachten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-396" title="bauuntersuchungen1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/bauuntersuchungen1.jpg" alt="" width="400" height="600" />Bauuntersuchungen, Oberflächenbefundungen, denkmalpflegerische Gutachten, Restaurierungs- und Nutzungskonzepte</p>
<p><span id="more-395"></span>Gezielt auf die Fragestellungen werden bauhistorische Untersuchung oder Kurzbefunde zur Klärung der Zusammenhänge der Baustruktur und der Gebäudegeschichte, der Analyse des Bauzustandes und der Eingriffsmöglichkeiten durchgeführt. Begleitend werden je nach Anforderungen Oberflächenstratigrafien, archäologische Sondierungen und dendrochronologische Untersuchungen angeboten.</p>
<p>Die Untersuchungsergebnisse sind Grundlage für denkmalpflegerische Bewertung, Empfehlungen und Gutachten, sowie Restaurierungskonzepte und Nutzungsstudien. Baubegleitende Nachbefundungen und Dokumentationen durchgeführter Sanierungs- und Restaurierungsmassnahmen schliessen die Arbeiten ab. In enger Zusammenarbeit wird die Rolle der Moderation und Kommunikation zwischen Bauherren und Bundesdenkmalamt übernommen.</p>
<p>Auswahl an untersuchen Objekten:</p>
<ul>
<li>Guarinonigasse 1, Hall in Tirol</li>
<li>Krippgasse 4, Hall in Tirol</li>
<li>Swarovski Gebäude Altstadt, Innsbruck</li>
<li>Haus Mathoi, Schwaz</li>
<li>Schloss Wohlgemuthsheim, Baumkirchen</li>
<li>Riesengasse 4, Innsbruck</li>
<li>Wallpachgasse 4, Hall in Tirol</li>
<li>Kirchgasse 7, Mühlau</li>
<li>Agramsgasse 15, Hall in Tirol</li>
<li>Münzergasse 1, Hall in Tirol</li>
<li>Stiftsgasse 3, Innsbruck</li>
<li>Schlossergasse 1, Hall in Tirol</li>
<li>Mariahilfstrasse 14, Innsbruck</li>
<li>Pfarrhof Bartholomäberg</li>
<li>Herzog-Friedrich-Strasse 13, Innsbruck</li>
<li>Kirche St. Nikolaus, Klerant</li>
<li>Klösterle Laag</li>
<li>Kirche St. Martin Strasswalchen</li>
<li>Klause Altfinstermünz</li>
<li>Stollenberghof Fügen im Zillertal</li>
<li>Eberlehof Kurtatsch</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>seit 2002</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Patricia Tartarotti</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Carmen Wurz</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">TB Bidner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Pescoller Werkstätten</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Walter Hauser</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Martin Mittermair</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Institut für Mineralogie und Petrografie Universität Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Rest. Erich Reichl</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadt- und Ortsbildschutz Innsbruck</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/stadt-und-ortsbildschutz-innsbruck/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/stadt-und-ortsbildschutz-innsbruck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 13:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bearbeitung der Schutzzone Hötting, St. Nikolaus und linke Innseite Im Hinblick auf die vorgesehene Erneuerung der Schutzzonen der Stadt Innsbruck nach dem Stadt- und Ortsbildschutzgesetz wird eine Beurteilung der derzeit bestehenden Zonen vorgenommen. Die Bearbeitung gliedert sich in drei Abschnitte: Ausarbeitung eines Kriterienkataloges zur Bewertung nach architektonischen und gestalterischen, städtebaulichen und raumordnerischen, sowie historischen, morphologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-893" href="http://www.bauforschung-tirol.com/stadt-und-ortsbildschutz-innsbruck/sog-2/"><img class="alignright size-full wp-image-893" title="sog" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2008/03/sog.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a>Bearbeitung der Schutzzone Hötting, St. Nikolaus und linke Innseite<span id="more-507"></span><br />
Im Hinblick auf die vorgesehene Erneuerung der Schutzzonen der Stadt Innsbruck nach dem Stadt- und Ortsbildschutzgesetz wird eine Beurteilung der derzeit bestehenden Zonen vorgenommen. Die Bearbeitung gliedert sich in drei Abschnitte:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"> Ausarbeitung eines Kriterienkataloges zur Bewertung nach architektonischen und gestalterischen, städtebaulichen und raumordnerischen, sowie historischen, morphologischen und topografischen Fragestellungen und Begehung des gesamten Gebietes mit fotografischer Dokumentation und Kartierung des Bestandes.</li>
</ul>
<ul>
<li>Begleitend dazu erfolgen archivarischen Erhebungen und Sichtung von historischem Plan- und Bildmaterial, literarische Recherche und Bearbeitung von Sekundärliteratur, Sichtung und inhaltliche Zuordnung der im Amt der Stadtplanung vorhandenen Unterlagen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ausarbeitung eines Dokumentationsberichtes mit Bestandsbeschreibung, Abbildungskatalog und Kartierungen, sowie zusammenfassende Beurteilung der bestehenden Schutzzonen mit Varianten für eine künftige Bewertung und Begründung.</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2007</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer, Martin Mutschlechner</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Stadt Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Peter Knapp</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Riesensaal Hofburg Innsbruck</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/riesensaal-hofburg-innsbruck/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/riesensaal-hofburg-innsbruck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 13:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartierung von Baugeschichte, verwendetem Material und Schadensbildern an Steinboden und Deckengemälde als Grundlage für Restaurierungskonzept und Ausschreibung Im Hinblick auf die geplante Museumsneukonzeption der Hofburg Innsbruck im 2. Obergeschoss werden im Riesensaal der Steinboden und das Deckengemälde untersucht, sowie sämtliche Holzböden der Räume im 2. Obergeschoss aufgenommen. Das Deckengemälde im Riesensaal wurde von F. A. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-490" title="hofburg" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/hofburg.jpg" alt="" width="400" height="320" />Kartierung von Baugeschichte, verwendetem Material und Schadensbildern an Steinboden und Deckengemälde als Grundlage für Restaurierungskonzept und Ausschreibung<span id="more-485"></span></p>
<p>Im Hinblick auf die geplante Museumsneukonzeption der Hofburg Innsbruck im 2. Obergeschoss werden im Riesensaal der Steinboden und das Deckengemälde untersucht, sowie sämtliche Holzböden der Räume im 2. Obergeschoss aufgenommen.</p>
<ul>
<li>Das Deckengemälde im Riesensaal wurde von F. A. Maulbertsch 1775/ 1776 in Fresco-Secco-Technik auf einer Fläche von ca. 500m² ausgeführt. Die Oberflächenkartierung konnte zum einen die Tagwerks- und Schablonengrenzen, sowie die Restauriergeschichte und die zum Teil damit in Zusammenhang stehenden Schäden, wie störende Kittungen und Retuschen, klären.</li>
<li>Ca. 1.500 trapezförmige Steinplatten aus Hagauer und Laaser Marmor sowie dunkelgrauem Kalkstein bilden den geometrisch verlegten, dreifarbigen Steinboden. Die detaillierte Aufnahme zeigte die fallweise Verwendung von ähnlichfarbigem Ersatzmaterial und definierte die Vorgehensweise für die Restaurierung des Fugenbildes.</li>
<li>Die Bestandsaufnahme und Inventarisierung der zum Grossteil aus dem 18. Jahrhundert stammenden Felderböden lieferte die Massnahmen für die Restaurierung.</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2007</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer, Tim Rekelhoff</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Pescoller Werkstätten</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Sabine Mayr</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altstadtensemble Hall in Tirol</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/altstadtensemble-hall-in-tirol/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/altstadtensemble-hall-in-tirol/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2003 15:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Ausarbeitung eines Inventars der historischen Fassaden in der Altstadt zur Optimierung der Vorgehensweise bei Restaurierungen und Umbauten Im Rahmen eines Interreg-Projekes mit Canale d&#8217;Agordo in der Provinz Belluno wird eine Bestandsaufnahme des Altstadtensembles von Hall erarbeitet. Zielsetzung des Projekts sind die Optimierung der Vorgehensweise zur Restaurierung und Erhaltung der historischen Bausubstanz, insbesondere der historischen Fassaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-588" title="hall2" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/hall2.jpg" alt="" width="400" height="520" />Ausarbeitung eines Inventars der historischen Fassaden in der Altstadt zur Optimierung der Vorgehensweise bei Restaurierungen und Umbauten<span id="more-583"></span><br />
Im Rahmen eines Interreg-Projekes mit Canale d&#8217;Agordo in der Provinz Belluno wird eine Bestandsaufnahme des Altstadtensembles von Hall erarbeitet. Zielsetzung des Projekts sind die Optimierung der Vorgehensweise zur Restaurierung und Erhaltung der historischen Bausubstanz, insbesondere der historischen Fassaden und die Erarbeitung von Konzepten zur nachhaltigen touristischen Nutzung des bauhistorischen Erbes. Dafür werden anhand gezielter Fragestellungen alle 304 Gebäude der Altstadt von Hall inventarisiert und ein Massnahmenkatalog für künftige Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten erstellt.</p>
<p>Folgende Arbeitsschritte werden festgelegt:</p>
<ul>
<li> Prospektion und Inventarisation der Fassaden der einzelnen Gebäude innerhalb des Altstadtensembles von Hall</li>
</ul>
<ul>
<li> Dokumentation und Festlegung der Fragestellungen zum Bestand und zur Restaurierung ausgewählter Objekte</li>
</ul>
<ul>
<li> Detailgenaue Bestandsanalyse an beispielhaften Objekten nach baugeschichtlichen, materialspezifischen, schadensrelevanten und restaurierungstechnischen Fragestellungen</li>
</ul>
<ul>
<li> Ausarbeitung eines touristischen Nutzungskonzeptes wie z.B. Themenweg durch die Altstadt</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2003</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer, Thomas Bidner</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Stadt Hall in Tirol</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Gemeinde Canale d´Agordo</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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