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	<title>Bauforschung-Tirol &#187; admin</title>
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		<title>Trostburg Waidbruck</title>
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		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/trostburg-waidbruck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchungen als Grundlage für das Restaurierungskonzept und begleitende Restaurierungsdokumentation Die Trostburg ist über 600 Jahre Stammsitz der Familie von Wolkenstein. Die ursprünglich romanische Kernburg wird zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Seit 2007 wird vor allem die malerische Ausstattung in Bereichen der Burg restauriert, die Arbeiten werden bauhistorisch begleitet. Befundung, Dokumentation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhistorische Untersuchungen als Grundlage für das Restaurierungskonzept und begleitende Restaurierungsdokumentation<img class="alignright size-full wp-image-778" title="trostburg" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/trostburg.jpg" alt="" width="400" height="492" /><span id="more-755"></span></p>
<p>Die Trostburg ist über 600 Jahre Stammsitz der Familie von Wolkenstein. Die ursprünglich romanische Kernburg wird zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Seit 2007 wird vor allem die malerische Ausstattung in Bereichen der Burg restauriert, die Arbeiten werden bauhistorisch begleitet.</p>
<ul>
<li>Befundung, Dokumentation und Restaurierungsbegleitung der hochwertigen profanen Freskenausstattung aus dem frühen 16. Jh. in Speisezimmer und Herrenzimmer.</li>
<li>Derzeit wird der Innenhof restauriert, die bauhistorische Befundung des Innenhofes ergab 6 verschiedene Oberflächengestaltungen innerhalb eines Zeitraumes von 150 Jahren und ermöglichte die Ausarbeitung des Restaurierkonzeptes. Die prägende schwarz-weiss-Quaderung der Zeit um 1500 wird unter Beibehaltung der Lesbarkeit der späteren Gestaltungsphasen freigelegt.</li>
<li>Für die statische Sanierung der hölzernen Stadelbrücke wurden alle Bauteile in einer Werkliste erfasst und in Hinblick auf die Restaurierung bewertet</li>
</ul>
<table style="height: 147px;" width="365">
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2007</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Wolfgang von Klebelsberg</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Sabine Mayr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Rest. Artess</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Zimmerei Pechlaner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Südtiroler Burgeninstitut</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Landesdenkmalamt Bozen</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schloss Englar Eppan</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/schloss-englar-eppan/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/schloss-englar-eppan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchung zur Erstellung einer Relativchronologie des Gebäudes. Zur Klärung der Baugeschichte von Schloss Englar wird eine Bauuntersuchung durchgeführt, die sich aufgrund der Nutzung auf eine reine Sichtuntersuchung beschränkt. Aussagen zur Datierung der Bauphasen stützen sich vor allem auf freiliegende Befunde und stilistische Elemente wie z.B. Gewölbe- und Portalformen. Die Ergebnisse werden in die digitalisierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-302" title="englar1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/englar1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Bauhistorische Untersuchung zur Erstellung einer Relativchronologie des Gebäudes.<br />
<span id="more-300"></span><br />
Zur Klärung der Baugeschichte von Schloss Englar wird eine Bauuntersuchung durchgeführt, die sich aufgrund der Nutzung auf eine reine Sichtuntersuchung beschränkt. Aussagen zur Datierung der Bauphasen stützen sich vor allem auf freiliegende Befunde und stilistische Elemente wie z.B. Gewölbe- und Portalformen. Die Ergebnisse werden in die digitalisierten und korrigierten Bestandspläne eingetragen und in einem Untersuchungsbericht mit Abbildungsteil dokumentiert.</p>
<p>Weitere wissenschaftliche Untersuchungen wir archivarische Erhebungen zur Schloss- und Besitzgeschichte, die Sichtung von historischem Plan- und Bildmaterial, sowie dendrochronologische Beprobungen von Decken- und Dachbalken werden vorgeschlagen.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Klaus Pfeifer, Labor f Dendrochronologie, Egg – Vorarlberg</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Landesdenkmalamt Bozen</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stift Stams</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/stift-stams/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/stift-stams/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[Bauarchiv und Restaurierungsdokumentation Aufbau eines Bauarchives für Stift Stams unter Zusammenführung, Sichtung und Zuordnung der verschiedenen vorhandenen Daten- und Planbestände. Dafür wird ein Ordnungssystem mit Raumbuch und Datenbank erarbeitet, in welchem sämtliche Unterlagen nach Gewerken kategorisiert und archiviert sind. Zugleich werden die verschiedenen Bestandspläne digitalisiert und ergänzt und so zu einem Übersichtsplan der Gesamtanlage verknüpft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-228" title="stams1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/stams1.jpg" alt="" width="400" height="500" />Bauarchiv und Restaurierungsdokumentation<br />
<span id="more-225"></span>Aufbau eines Bauarchives für Stift Stams unter Zusammenführung, Sichtung und Zuordnung der verschiedenen vorhandenen Daten- und Planbestände. Dafür wird ein Ordnungssystem mit Raumbuch und Datenbank erarbeitet, in welchem sämtliche Unterlagen nach Gewerken kategorisiert und archiviert sind. Zugleich werden die verschiedenen Bestandspläne digitalisiert und ergänzt und so zu einem Übersichtsplan der Gesamtanlage verknüpft.</p>
<p>Die aktuellen Restaurierungsarbeiten werden begleitet, sämtliche bauhistorischen Befunde und technischen Details und dokumentiert. Für die abgeschlossenen Bauabschnitte werden anhand der vorliegenden Unterlagen Dokumentationen ausgearbeitet.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Max Schönherr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alte Bausubstanz von Kalser Bauernhöfen</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/alte-bausubstanz-von-kalser-bauernhofen/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/alte-bausubstanz-von-kalser-bauernhofen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestandsaufnahme der historischen Bauernhöfe Im Rahmen der touristischen Begleitplanung in Kals wird das Projekt „Alte Bausubstanz“ mit der Zielsetzung, Grundlagen für die Erhaltung des Ortsbildes zu schaffen, gestartet. Dafür wird eine Bestandsaufnahme der Gebäude nach einem spezifisch formulierten Kriterienkatalog erstellt, der u.a. bauhistorische, typologische und bautechnische Fragestellungen umfasst. Die Bewertung und Charakterisierung ist Grundlage für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-343" title="kals1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/kals1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Bestandsaufnahme der historischen Bauernhöfe</p>
<p><span id="more-342"></span>Im Rahmen der touristischen Begleitplanung in Kals wird das Projekt „Alte Bausubstanz“ mit der Zielsetzung, Grundlagen für die Erhaltung des Ortsbildes zu schaffen, gestartet. Dafür wird eine Bestandsaufnahme der Gebäude nach einem spezifisch formulierten Kriterienkatalog erstellt, der u.a. bauhistorische, typologische und bautechnische Fragestellungen umfasst. Die Bewertung und Charakterisierung ist Grundlage für die Ausarbeitung eines „Formenkataloges“ ortstypischer Formen, Bauweisen, Dekorelemente etc. und die Formulierung von Richtlinien für örtliche Gestaltungsvorschriften.</p>
<p>In Abstimmung mit der Gemeinde und der Dorferneuerung Innsbruck wird der sog. „Beratungsscheck“ als Hilfestellung und Begleitung der Hofbesitzer in der Planung konzipiert und damit eine fachliche Begleitung von Umbauvorhaben ermöglicht. Die Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Massnahmenkataloges wird durch eine Vereinbarungserklärung gesichert.</p>
<p>Zur Einbindung der Bevölkerung in den Prozess und fortlaufenden Kommunikation der Ergebnisse werden begleitende Öffentlichkeitsarbeiten und Präsentationen durchgeführt u.a. im Rahmen des 25. Namenskundlichen Symposiums in Kals am 11.06.2010.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Carmen Wurz</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Land Tirol, Abteilung Bodenordnung, Geschäftsstelle für Dorferneuerung</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Kurt Nicolussi Institut für Geographie Universität Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Knappenhaus am Kraken, Schwaz</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/knappenhaus-am-kraken-schwaz/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/knappenhaus-am-kraken-schwaz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkmalpflegerisches Gutachten zur Bewertung der vorhandenen Bausubstanz als Entscheidungsgrundlage für Beibehalt oder Aufhebung des Denkmalschutzes Für den geplanten Umbau des Knappenhauses am Kraken wird das Gebäude bauhistorisch untersucht, um die Möglichkeiten eines Teilabbruches aus denkmalpflegerischer Sicht bewerten zu können. Mittels Vermessung befundrelevanter Bauelemente, sowie Sondierungen am Mauerwerk und Stratigrafien an den Oberflächen werden die strukturellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-336" title="schwaz1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/schwaz1.jpg" alt="" width="400" height="280" />Denkmalpflegerisches Gutachten zur Bewertung der vorhandenen Bausubstanz als Entscheidungsgrundlage für Beibehalt oder Aufhebung des Denkmalschutzes<br />
<span id="more-335"></span><br />
Für den geplanten Umbau des Knappenhauses am Kraken wird das Gebäude bauhistorisch untersucht, um die Möglichkeiten eines Teilabbruches aus denkmalpflegerischer Sicht bewerten zu können. Mittels  Vermessung befundrelevanter Bauelemente, sowie Sondierungen am Mauerwerk und Stratigrafien an den Oberflächen werden die strukturellen Zusammenhänge des Gebäudes geklärt.</p>
<p>Es können insgesamt vier Hauptbauphasen festgestellt werden. Die Bausubstanz in Keller- und Erdgeschoss stammt durchwegs aus der Gotik/ Spätgotik, während das Obergeschoss durch spätere Umbauten und Einbauten stark verändert ist. Ein Teilabbruch des Gebäudes ist aus bauhistorischer Sicht nicht zu rechtfertigen. Das Obergeschoss mit Dachstuhl scheint jedoch nicht erhaltenswert, eine Aufhöhung des Gebäudes unter Bewahrung der gesamten Gebäudeproportionen ist denkbar.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Jürgen Hörhager</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauuntersuchungen an Stadtgebäuden, bäuerlichen Objekten und sakraler Architektur</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-an-stadtgebauden-bauerlichen-objekten-und-sakraler-architektur/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-an-stadtgebauden-bauerlichen-objekten-und-sakraler-architektur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauuntersuchungen, Oberflächenbefundungen, denkmalpflegerische Gutachten, Restaurierungs- und Nutzungskonzepte Gezielt auf die Fragestellungen werden bauhistorische Untersuchung oder Kurzbefunde zur Klärung der Zusammenhänge der Baustruktur und der Gebäudegeschichte, der Analyse des Bauzustandes und der Eingriffsmöglichkeiten durchgeführt. Begleitend werden je nach Anforderungen Oberflächenstratigrafien, archäologische Sondierungen und dendrochronologische Untersuchungen angeboten. Die Untersuchungsergebnisse sind Grundlage für denkmalpflegerische Bewertung, Empfehlungen und Gutachten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-396" title="bauuntersuchungen1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/bauuntersuchungen1.jpg" alt="" width="400" height="600" />Bauuntersuchungen, Oberflächenbefundungen, denkmalpflegerische Gutachten, Restaurierungs- und Nutzungskonzepte</p>
<p><span id="more-395"></span>Gezielt auf die Fragestellungen werden bauhistorische Untersuchung oder Kurzbefunde zur Klärung der Zusammenhänge der Baustruktur und der Gebäudegeschichte, der Analyse des Bauzustandes und der Eingriffsmöglichkeiten durchgeführt. Begleitend werden je nach Anforderungen Oberflächenstratigrafien, archäologische Sondierungen und dendrochronologische Untersuchungen angeboten.</p>
<p>Die Untersuchungsergebnisse sind Grundlage für denkmalpflegerische Bewertung, Empfehlungen und Gutachten, sowie Restaurierungskonzepte und Nutzungsstudien. Baubegleitende Nachbefundungen und Dokumentationen durchgeführter Sanierungs- und Restaurierungsmassnahmen schliessen die Arbeiten ab. In enger Zusammenarbeit wird die Rolle der Moderation und Kommunikation zwischen Bauherren und Bundesdenkmalamt übernommen.</p>
<p>Auswahl an untersuchen Objekten:</p>
<ul>
<li>Haus Mathoi, Schwaz</li>
<li>Schloss Wohlgemuthsheim, Baumkirchen</li>
<li>Riesengasse 4, Innsbruck</li>
<li>Wallpachgasse 4, Hall in Tirol</li>
<li>Kirchgasse 7, Mühlau</li>
<li>Agramsgasse 15, Hall in Tirol</li>
<li>Münzergasse 1, Hall in Tirol</li>
<li>Stiftsgasse 3, Innsbruck</li>
<li>Schlossergasse 1, Hall in Tirol</li>
<li>Mariahilfstrasse 14, Innsbruck</li>
<li>Pfarrhof Bartholomäberg</li>
<li>Herzog-Friedrich-Strasse 13, Innsbruck</li>
<li>Kirche St. Nikolaus, Klerant</li>
<li>Klösterle Laag</li>
<li>Kirche St. Martin Strasswalchen</li>
<li>Klause Altfinstermünz</li>
<li>Stollenberghof Fügen im Zillertal</li>
<li>Eberlehof Kurtatsch</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>seit 2002</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Patricia Tartarotti</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Carmen Wurz</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">TB Bidner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Pescoller Werkstätten</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Walter Hauser</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Martin Mittermair</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Institut für Mineralogie und Petrografie Universität Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Rest. Erich Reichl</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burgruinen im Gesamttiroler Raum</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/burgruinen-im-gesamttiroler-raum/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/burgruinen-im-gesamttiroler-raum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[Bestandsaufnahme, Restaurierungsbegleitung und –dokumentation Folgende Fragestellungen werden bearbeitet: Untersuchung vor Ort und Kartierung der bauhistorischen Befunde archivarische Recherche, Sichtung von historischen Plänen und Abbildungen, sowie Sekundärliteratur Erstellung von Restaurierungsplänen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt Dokumentation der durchgeführten Massnahmen zur Sicherung und Konservierung Auswahl an untersuchten Objekten: Ruine Thaur Ruine Fragenstein, Zirl Ruine Kropfsberg, Reith.i.A. Ruine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-385" title="burgen1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/burgen1.jpg" alt="" width="400" height="270" />Bestandsaufnahme, Restaurierungsbegleitung und –dokumentation</p>
<p><span id="more-384"></span>Folgende Fragestellungen werden bearbeitet:</p>
<p>Untersuchung vor Ort und Kartierung der bauhistorischen Befunde<br />
archivarische Recherche, Sichtung von historischen Plänen und Abbildungen, sowie Sekundärliteratur<br />
Erstellung von Restaurierungsplänen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt<br />
Dokumentation der durchgeführten Massnahmen zur Sicherung und Konservierung</p>
<p>Auswahl an untersuchten Objekten:</p>
<ul>
<li> Ruine Thaur</li>
<li> Ruine Fragenstein, Zirl</li>
<li> Ruine Kropfsberg, Reith.i.A.</li>
<li> Ruine Lienzer Klause, Leisach</li>
<li>Ruine Rottenburg</li>
<li> Festungsensemble Ehrenberger Klause, Reutte</li>
<li>Sternschanze, Pinswang</li>
<li>Oberes Schloss, Rattenberg</li>
<li> Ruine Kienburg, Matrei i.O.</li>
<li> Ruine Rabenstein, Virgen</li>
<li>Ruine Walchenstein, Iselsberg-Stonach</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>seit 1997</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Diverse</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Höfekarte Gröden</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/hofekarte-groden/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/hofekarte-groden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=348</guid>
		<description><![CDATA[Bestandsaufnahme, Dokumentation und Bewertung von historischen Hofstellen und anonymer Architektur in den Gemeinden St. Ulrich, St. Christina, Wolkenstein und Kastelruth Die Höfekarte Gröden stellt eine Bestandsaufnahme der insgesamt 514 Hofstellen und 357 Städeln im Grödental dar. Die Gebäude werden vor Ort anhand eines speziellen Kriterienkataloges und eines entsprechenden Datenblattes systematisch nach bauhistorischen, typologischen, schadenstechnischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-416" title="gröden1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/gröden1.jpg" alt="" width="400" height="138" />Bestandsaufnahme, Dokumentation und Bewertung von historischen Hofstellen und anonymer Architektur in den Gemeinden St. Ulrich, St. Christina, Wolkenstein und Kastelruth<br />
<span id="more-348"></span>Die Höfekarte Gröden stellt eine Bestandsaufnahme der insgesamt 514 Hofstellen und 357 Städeln im Grödental dar. Die Gebäude werden vor Ort anhand eines speziellen Kriterienkataloges und eines entsprechenden Datenblattes systematisch nach bauhistorischen, typologischen, schadenstechnischen und  restauratorischen Fragestellungen erfasst, beschrieben und bildlich dokumentiert. Die Ergebnisse sind in einer Datenbank archiviert; die Publikation der Höfekarte ist vorgesehen.</p>
<p>Die Bestandsaufnahme dient als Grundlage für weitere detaillierte Dokumentationen wie z.B. Vermessungen, dendrochronologische Untersuchungen und bauhistorische Analysen von besonders wertvollen oder gefährdeten Bauernhöfen. Zugleich erlaubt dieses Inventar die Ausarbeitung von längerfristigen Strategien zu Erhalt und Restaurierung der Gebäude, für touristische Nutzungen oder didaktischen Aufarbeitungen wie Themenwege.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2008-2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Museum Gherdeina</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Landesrat für für ladinische Schule und Kultur, öffentliche Bauten und Vermögensverwaltung Florian Mussner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Norberto Demetz, Robert Moroder, Ferdinand Perathoner, Christoph Senoner, Angelika Wurz, Katharina Kranewitter</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Klaus Pfeifer, Labor f Dendrochronologie, Egg – Vorarlberg</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege Universität Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bauforschung-tirol.com/hofekarte-groden/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Lienzer Klause</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/lienzer-klause/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/lienzer-klause/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchung, Begleitung der Restaurierungsarbeiten und geschichtlicher Themenweg. Am 15.08.2009 wurde der geschichtliche Themenweg im Rahmen der 200-Jahr Feierlichkeiten am Freiheitskämpferdenkmal eingeweiht. Der Weg begleitet den Besucher mit Schautafeln durch die Lienzer Klause, an ausgewählten Stellen werden Einblicke in die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Anlage gegeben. Die Schautafeln sind als grosse, 65 cm hohe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-359" title="lienzer klause2" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/lienzer-klause2.jpg" alt="" width="400" height="250" />Bauhistorische Untersuchung, Begleitung der Restaurierungsarbeiten und geschichtlicher Themenweg.<br />
<span id="more-353"></span>Am 15.08.2009 wurde der geschichtliche Themenweg im Rahmen der 200-Jahr Feierlichkeiten am Freiheitskämpferdenkmal eingeweiht. Der Weg begleitet den Besucher mit Schautafeln durch die Lienzer Klause, an ausgewählten Stellen werden Einblicke in die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Anlage gegeben. Die Schautafeln sind als grosse, 65 cm hohe und unterschiedlich lange Metallplatten realisiert, auf denen mit Abstandhaltern die bedruckten Glastafeln befestigt sind.</p>
<p>Position 1 beschreibt das Freiheitskämpferdenkmal, sowie die gegenüber liegende Lourdeskapelle<br />
Position 2 gibt einen Überblick über die Gesamtanlage<br />
Position 3 stellt die Geschichte der Lienzer Klause und der Mautstelle dar<br />
Position 4 widmet sich der Restaurierung des Pulverturmes</p>
<p>Der Weg umfasst derzeit vier Positionen und ist so konzipiert, dass eine Erweiterung um weitere Positionen wie etwa am Westtor oder dem Aufgang zum Pulverturm denkbar sind. Für das nächste Jahr ist die Errichtung einer kleinen Aussichtsplattform im Pulverturm geplant.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2004-2009</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Martin Mutschlechner</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Anton Huber</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Druckerei Oberrainer GmbH</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Grafikbüro Profer &amp; Partner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">WITO Konstruktionen GmbH</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Land Tirol, Abteilung für Kultur</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Gemeinde Leisach</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festung Kufstein</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/festung-kufstein/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Voruntersuchung, Massenermittlung und dokumentarische Begleitung der Restaurierung der Bastionen Für die Restaurierung der weitläufigen Bastionsanlagen Josefsburg und Pfauenschweif der Festung Kufstein wird eine Bestandsaufnahme nach bauhistorischen, materialspezifischen, schadensrelevanten und restaurierungstechnischen Gesichtspunkten durchgeführt. Darauf aufbauend wird ein spezifisches Restaurierungskonzept ausgearbeitet. Die detaillierte Material- und Schadensanalyse bildet die Grundlage für die Konzeption von spezifischen Ausschreibungstexten und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-365" title="kufstein1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/kufstein1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Voruntersuchung, Massenermittlung und dokumentarische Begleitung der Restaurierung der Bastionen</p>
<p><span id="more-364"></span>Für die Restaurierung der weitläufigen Bastionsanlagen Josefsburg und Pfauenschweif der Festung Kufstein wird eine Bestandsaufnahme nach bauhistorischen, materialspezifischen, schadensrelevanten und restaurierungstechnischen Gesichtspunkten durchgeführt. Darauf aufbauend wird ein spezifisches Restaurierungskonzept ausgearbeitet. Die detaillierte Material- und Schadensanalyse bildet die Grundlage für die Konzeption von spezifischen Ausschreibungstexten und für eine exakte Massenermittlung.</p>
<p>Die durchgeführten Restaurierungsarbeiten werden aus bauhistorischer Sicht begleitet, um allfällige weitere Baubefunde zu dokumentieren. Die Kartierung der durchgeführten Restaurierungsmassnahmen bildet Abrechnungsgrundlage für das Baustellencontrolling.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2001-2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Top-City Kufstein GmbH</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bauamt Stadt Kufstein</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Dr. Mag. Arno Recheis, Dr. Mag. Thomas Bidner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Pescoller Werkstätten, Restaurator Erich Reichl</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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