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	<title>bauforschung-tirol &#187; admin</title>
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		<title>Monumento Salzburg 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wandel eines Siedlungsbildes, die Höfelandschaft von Gröden Die vorwiegend bäuerliche Besiedlungsstruktur des Grödentals geht auf das Mittelalter zurück, das Landschaftsbild hat sich jedoch durch das sukzessive Verschwinden der Bauernhöfe in den letzten 60 Jahren massiv verändert. 2008 wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes die „Höfekarte Gröden“ erstellt. Sie stellt aufgrund der flächendeckenden Bestandsaufahme des historischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wandel eines Siedlungsbildes, die Höfelandschaft von Gröden<a href="http://www.bauforschung-tirol.com/monumento-salzburg-2012/logo_monumento_4c/" rel="attachment wp-att-1112"><img class="alignright size-medium wp-image-1112" title="logo_monumento_4c" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2012/01/logo_monumento_rgb-400x135.jpg" alt="" width="400" height="135" /></a></p>
<p><a href="http://www.bauforschung-tirol.com/tag-des-denkmals-201dd1/rathaus-0920-indd-4/" rel="attachment wp-att-1037"><img title="Weiterlesen..." src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></a><img title="Weiterlesen..." src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1100"></span></p>
<p>Die vorwiegend bäuerliche Besiedlungsstruktur des Grödentals geht auf das Mittelalter zurück, das Landschaftsbild hat sich jedoch durch das sukzessive Verschwinden der Bauernhöfe in den letzten 60 Jahren massiv verändert. 2008 wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes die „Höfekarte Gröden“ erstellt. Sie stellt aufgrund der flächendeckenden Bestandsaufahme des historischen wie des aktuellen bäuerlichen Baubestandes ein südtirolweites Pilotprojekt dar.</p>
<p>Vortrag am 12.01.2012 um 15:00 Uhr, Halle 1, Galerie D<br />
Vortragende: Lanz &amp; Mitterer</p>
<table width="468">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauuntersuchungen in der Stadt Schwaz</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-in-der-stadt-schwaz/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-in-der-stadt-schwaz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauuntersuchungen zur Bewertung der  Bausubstanz als Entscheidungsgrundlage für weitere Planungen Für geplante Umbauten wurden in den letzten Jahren einige Gebäude in der Stadt Schwaz bauhistorisch untersucht,  sowie Teilbefundungen bzw. Baubeobachtungen durchgeführt, um den historischen Bestand berücksichtigen zu können und die Durchführbarkeit baulicher Eingriffe zu prüfen. Die Untersuchungen umfassten die Klärung von strukturellen Zusammenhängen und Oberflächenstratigrafien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bauforschung-tirol.com/bauuntersuchungen-in-der-stadt-schwaz/dsc_0342a/" rel="attachment wp-att-1124"><img class="alignright size-medium wp-image-1124" title="DSC_0342a" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0342a-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Bauuntersuchungen zur Bewertung der  Bausubstanz als Entscheidungsgrundlage für weitere Planungen<br />
<span id="more-335"></span><br />
Für geplante Umbauten wurden in den letzten Jahren einige Gebäude in der Stadt Schwaz bauhistorisch untersucht,  sowie Teilbefundungen bzw. Baubeobachtungen durchgeführt, um den historischen Bestand berücksichtigen zu können und die Durchführbarkeit baulicher Eingriffe zu prüfen. Die Untersuchungen umfassten die Klärung von strukturellen Zusammenhängen und Oberflächenstratigrafien, sowie die zeitliche Einordung der historischen Bausubstanz mit allen Ausstattungselementen. Für absolute Datierungen wurden teilweise auch Dachwerke und ausgewählte Holzbauteile dendrochronologisch befundet.</p>
<p>Dabei ist die Besonderheit der Stadt Schwaz mit einem regelrechten Bauboom in der Gotik zu beobachten. Im Gegensatz zu anderen Städten in Tirol wie Hall oder Innsbruck lassen sich bei den Untersuchungen wenige, eher jüngere Bauphasen feststellen. Auch stilistich zuordenbare Architekturelemente wie Portale und Fenster, sowie Ausstattungen sind eher spärlich vorhanden.</p>
<p>Untersuchte Objekte:</p>
<ul>
<li>Stadel Palais Enzenberg-Tannenberg</li>
<li>Gebäude Tannenberggasse 8</li>
<li>Kloster St. Martin</li>
<li>Gebäude Innsbruckerstrasse 17, Haus Mathoi</li>
<li>Knappenhaus am Kraken</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th style="text-align: left;">2009 &#8211; 2012</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Patricia Tartarotti, Melanie Hammerschmidt, Katharina Kranewitter, Carmen Wurz</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Tirol</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Kurt Nicolussi, Thomas Pichler</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Arch. Hörhager, Schwaz</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Arch. Riebler, Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Arch. Mayrhofer, Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;"></th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;"></th>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Hof Kollreid Anras</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/hof-kollreid-anras/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/hof-kollreid-anras/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 12:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=1151</guid>
		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchung Untersuchung von Gebäudestruktur, Fassadenoberflächen und Stubenausstattungen am Hof Kollreid in Anras. Dokumentation der bauhistorischen Befunde Erstellung eines Restaurierungskonzeptes für die Fassaden Ausarbeitung von Restaurierungsvorgaben für die Stubenausstattungen Arbeitszeitraum 2011-2012 Ausführende Barbara Lanz, Patricia Tartarotti Projektpartner Vermessung Rohracher Dorferneuerung Tirol]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhistorische Untersuchung<a href="http://www.bauforschung-tirol.com/hof-kollreid-anras/kollreid/" rel="attachment wp-att-1153"><img class="alignright size-medium wp-image-1153" title="kollreid" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2012/01/kollreid-400x312.jpg" alt="" width="400" height="312" /></a><span id="more-1151"></span><br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Untersuchung von Gebäudestruktur, Fassadenoberflächen und Stubenausstattungen am Hof Kollreid in Anras.</p>
<p>Dokumentation der bauhistorischen Befunde<br />
Erstellung eines Restaurierungskonzeptes für die Fassaden<br />
Ausarbeitung von Restaurierungsvorgaben für die Stubenausstattungen</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th style="text-align: left;">Arbeitszeitraum</th>
<th style="text-align: left;">2011-2012</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Patricia Tartarotti</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Vermessung Rohracher</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Dorferneuerung Tirol</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dorfgespräch Gröden am 12.11.2011</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/dorfgesprach-groden-am-12-11-2011/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/dorfgesprach-groden-am-12-11-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Fremd in der Heimat &#8220;In Gröden hat der Tourismus die Landwirtschaft als Erwerbsquelleschon längst abgelöst. Der Wandel ging rasch und gründlich vonstatten. Ungläubig vergleicht man die Bilder von gestern und heute: wo weite Weideflächen mit verstreuten Höfen das Landschaftsbild prägten, ist heute nur mehr der dicht verbaute Talboden zu sehen. Die Orte sind städtisch geworden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fremd in der Heimat</p>
<p><a href="http://www.bauforschung-tirol.com/dorfgesprach-groden-am-12-11-2011/imagescaaii5cs/" rel="attachment wp-att-1092"><img class="alignright size-full wp-image-1092" title="imagesCAAII5CS" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2011/11/imagesCAAII5CS.jpg" alt="" width="195" height="259" /></a></p>
<p><a href="http://www.bauforschung-tirol.com/tag-des-denkmals-201dd1/rathaus-0920-indd-4/" rel="attachment wp-att-1037"><span id="more-1074"></span></a><img title="Weiterlesen..." src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>&#8220;In Gröden hat der Tourismus die Landwirtschaft als Erwerbsquelleschon längst abgelöst. Der Wandel ging rasch und gründlich vonstatten. Ungläubig vergleicht man die Bilder von gestern und heute: wo weite Weideflächen mit verstreuten Höfen das Landschaftsbild prägten, ist heute nur mehr der dicht verbaute Talboden zu sehen. Die Orte sind städtisch geworden, die Bevölkerung wächst, das Leben pulsiert, vor allem in der Saison. Im Tal gibt es eine Handvoll Großbauern und wenige Kleinbauern, die ihre Landwirtschaft als Nebenerwerb oder aus Liebhaberei betreiben. Die Höfe sind aus St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein beinahe vollständig verschwunden, nur in höher gelegen Fraktionen sind einzelne Hofgruppen erhalten geblieben.&#8221;</p>
<p>Text: Kunst Meran</p>
<p>Diskussionsrunde:<br />
Moderation: Susanne Waiz (Architekt Bozen)<br />
Podium: Leo Andergassen (Landeskonservator), Lanz &amp; Mitterer (Bauforschung und Architektur, Innsbruck, A), Gerold Schneider (Architekt und Hotelier Lech am Arlberg, A), Rudolf Perathoner (Architekt Wolkenstein), Vinzenz Senoner (Direktor der Musikschule St. Ulrich)</p>
<table width="468">
<tbody>
<tr>
<th style="text-align: left;">Arbeitszeitraum</th>
<th style="text-align: left;">2011</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer, Barbara Lanz</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Kreis für Kunst und Kultur</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Museum Gherdeina</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag des Denkmals am 25.09.2011</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/tag-des-denkmals-201dd1/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/tag-des-denkmals-201dd1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 13:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=1005</guid>
		<description><![CDATA[Schautafeln Präsentation der Ergebnisse aus der bauhistorischen und dendrochronologischen Untersuchung im Bereich der &#8220;Pelzbühne&#8221; im Rathaus von Hall in Tirol weitere Schautafeln an den folgenden Ausstellungsorten: Pelzbühne und Dachstuhl Rathaus Hall Sakristei in der Allerheiligenkirche Hall Institut für Geografie, Arbeitsgruppe Dendrochronologie der Universität Innsbruck Panoramagebäude Innsbruck Fürstenchor der Hofkirche Innsbruck Speicher beim Grassmayrhaus Habichen Holzbrücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schautafeln<a href="http://www.bauforschung-tirol.com/tag-des-denkmals-201dd1/rathaus-0920-indd-4/" rel="attachment wp-att-1037"><img class="alignright size-medium wp-image-1037" title="Rathaus 0920.indd" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2011/09/Rathaus-website3-400x280.jpg" alt="" width="400" height="280" /></a><img title="Weiterlesen..." src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1005"></span></p>
<p>Präsentation der Ergebnisse aus der bauhistorischen und dendrochronologischen Untersuchung im Bereich der &#8220;Pelzbühne&#8221; im Rathaus von Hall in Tirol</p>
<p>weitere Schautafeln an den folgenden Ausstellungsorten:</p>
<ul>
<li>Pelzbühne und Dachstuhl Rathaus Hall</li>
<li>Sakristei in der Allerheiligenkirche Hall</li>
<li>Institut für Geografie, Arbeitsgruppe Dendrochronologie der Universität Innsbruck</li>
<li>Panoramagebäude Innsbruck</li>
<li>Fürstenchor der Hofkirche Innsbruck</li>
<li>Speicher beim Grassmayrhaus Habichen</li>
<li>Holzbrücke in Habichen</li>
<li>Rosannabrücke in Strengen</li>
</ul>
<table width="468">
<tbody>
<tr>
<th style="text-align: left;">Arbeitszeitraum</th>
<th style="text-align: left;">2011</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer, Barbara Lanz, Patricia Tartarotti,<br />
Melanie Hammerschmidt, Katharina Kranewitter</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">BDA LK Tirol</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Stadt Hall</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbauen am Land</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/weiterbauen-am-land/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/weiterbauen-am-land/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=965</guid>
		<description><![CDATA[Teilnahme an Ausstellung und Publikation “Weiterbauen am Land” &#8220;Verlust und Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft in den Alpen. Der Umgang mit dem kulturellen Erbe im ländlichen Raum ist ein Thema, das von vielen verschiedenen Blickwinkeln aus betrachtet und untersucht werden soll. Die Fragestellungen und möglichen Antworten sind meist in einem weiten Spektrum zum Teil gegensätzlicher Standpunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnahme an Ausstellung und Publikation “Weiterbauen am Land”<a href="http://www.bauforschung-tirol.com/weiterbauen-am-land/weiterbauen-am-land-2/" rel="attachment wp-att-977"><img class="alignright size-medium wp-image-977" title="weiterbauen-am-land" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2011/03/weiterbauen-am-land-400x240.jpg" alt="" width="400" height="240" /></a><span id="more-965"></span></p>
<p>&#8220;Verlust und Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft in den Alpen. Der Umgang mit dem kulturellen Erbe im ländlichen Raum ist ein Thema, das von vielen verschiedenen Blickwinkeln aus betrachtet und untersucht werden soll. Die Fragestellungen und möglichen Antworten sind meist in einem weiten Spektrum zum Teil gegensätzlicher Standpunkte angesiedelt: Beim Erhalt eines Objekts reicht die Bandbreite der architektonischen und wirtschaftlichen Lösungen vom Erhalt des Originalzustands einerseits bis zur Veränderung und Weiterentwicklung andererseits, von der Bewahrung der ursprünglichen Funktion bis zur Umnutzung. Das Individuum und die Gemeinschaft verfolgen dabei oftmals divergierende Interessen. Demnach werden der Gebrauchswert und die Leistungsfähigkeit eines Objekts ganz unterschiedlich bewertet, wird das Einzelgebäude und das gesamte Ensemble von Bauten als „nützlich“ und „erhaltenswert“ oder „belastend“ und „überflüssig“ empfunden.&#8221; Archiv für Baukunst Universität Innsbruck</p>
<p>Die Ausstellung und Publikation “Weiterbauen am Land” dokumentiert die Vielfalt und auch den Zwiespalt von Restauration, Umbau oder Neubau im ländlichen Raum.</p>
<table width="365">
<tbody>
<tr>
<th style="text-align: left;">Arbeitszeitraum</th>
<th style="text-align: left;">2011</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer, Barbara Lanz</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">BDA LK Tirol</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Archiv für Baukunst</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;"></th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruine Kropfsberg, Reith. i. A.</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/ruine-kropfsberg-reith-i-a/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/ruine-kropfsberg-reith-i-a/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[Bauhistorische Begleitung der Restaurierungsarbeiten und Publikation Untersuchung der Burgkapelle, der südlichen Ringmauer und des Ostturmes Untersuchung vor Ort Dokumentation der bauhistorischen Befunde Begleitung der dendrochronologischen und mineralogischen Untersuchungen Erstellung von Restaurierungsplänen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt Dokumentation der durchgeführten Massnahmen zur Sicherung und Konservierung des Mauerwerks und der Mauerkronen. Arbeitszeitraum ab 2010 Ausführende Barbara Lanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bauforschung-tirol.com/ruine-kropfsberg-reith-i-a/kropfsberg1/" rel="attachment wp-att-370"><img class="alignright size-full wp-image-370" title="kropfsberg1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/kropfsberg1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Bauhistorische Begleitung der Restaurierungsarbeiten und Publikation<br />
<span id="more-369"></span>Untersuchung der Burgkapelle, der südlichen Ringmauer und des Ostturmes<br />
Untersuchung vor Ort<br />
Dokumentation der bauhistorischen Befunde<br />
Begleitung der dendrochronologischen und mineralogischen Untersuchungen<br />
Erstellung von Restaurierungsplänen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt<br />
Dokumentation der durchgeführten Massnahmen zur Sicherung und Konservierung des Mauerwerks und der Mauerkronen.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th style="text-align: left;">Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Peter Mirwald Institut für Mineralogie und Petrografie Universität Innsbruck</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trostburg Waidbruck</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/trostburg-waidbruck/</link>
		<comments>http://www.bauforschung-tirol.com/trostburg-waidbruck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=755</guid>
		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchungen als Grundlage für das Restaurierungskonzept und begleitende Restaurierungsdokumentation Die Trostburg ist über 600 Jahre Stammsitz der Familie von Wolkenstein. Die ursprünglich romanische Kernburg wird zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Seit 2007 wird vor allem die malerische Ausstattung in Bereichen der Burg restauriert, die Arbeiten werden bauhistorisch begleitet. Befundung, Dokumentation und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhistorische Untersuchungen als Grundlage für das Restaurierungskonzept und begleitende Restaurierungsdokumentation<a rel="attachment wp-att-957" href="http://www.bauforschung-tirol.com/trostburg-waidbruck/trostburg-3/"><img class="alignright size-medium wp-image-957" title="trostburg" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/trostburg2-400x265.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a><span id="more-755"></span></p>
<p>Die Trostburg ist über 600 Jahre Stammsitz der Familie von Wolkenstein. Die ursprünglich romanische Kernburg wird zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wesentlich erweitert. Seit 2007 wird vor allem die malerische Ausstattung in Bereichen der Burg restauriert, die Arbeiten werden bauhistorisch begleitet.</p>
<ul>
<li>Befundung, Dokumentation und Restaurierungsbegleitung der hochwertigen profanen Freskenausstattung aus dem frühen 16. Jh. in Speisezimmer und Herrenzimmer.</li>
<li>Untersuchung, Dokumentation und Restaurierung des Innenhofes: die  bauhistorische Befundung des ergab 6 verschiedene  Oberflächengestaltungen innerhalb eines Zeitraumes von 150 Jahren und  ermöglichte die Ausarbeitung des Restaurierkonzeptes. Die prägende  schwarz-weiss-Quaderung der Zeit um 1500 wird unter Beibehaltung der  Lesbarkeit der späteren Gestaltungsphasen freigelegt.</li>
<li>Für die statische Sanierung der hölzernen Stadelbrücke wurden alle Bauteile in einer Werkliste erfasst und in Hinblick auf die Restaurierung bewertet</li>
</ul>
<table style="height: 147px;" width="365">
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2007</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Wolfgang von Klebelsberg</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Sabine Mayr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Rest. Artess</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Zimmerei Pechlaner</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Südtiroler Burgeninstitut</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Landesdenkmalamt Bozen</th>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Schloss Englar Eppan</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauhistorische Untersuchung zur Erstellung einer Relativchronologie des Gebäudes. Zur Klärung der Baugeschichte von Schloss Englar wird eine Bauuntersuchung durchgeführt, die sich aufgrund der Nutzung auf eine reine Sichtuntersuchung beschränkt. Aussagen zur Datierung der Bauphasen stützen sich vor allem auf freiliegende Befunde und stilistische Elemente wie z.B. Gewölbe- und Portalformen. Die Ergebnisse werden in die digitalisierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-302" title="englar1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/englar1.jpg" alt="" width="400" height="300" />Bauhistorische Untersuchung zur Erstellung einer Relativchronologie des Gebäudes.<br />
<span id="more-300"></span><br />
Zur Klärung der Baugeschichte von Schloss Englar wird eine Bauuntersuchung durchgeführt, die sich aufgrund der Nutzung auf eine reine Sichtuntersuchung beschränkt. Aussagen zur Datierung der Bauphasen stützen sich vor allem auf freiliegende Befunde und stilistische Elemente wie z.B. Gewölbe- und Portalformen. Die Ergebnisse werden in die digitalisierten und korrigierten Bestandspläne eingetragen und in einem Untersuchungsbericht mit Abbildungsteil dokumentiert.</p>
<p>Dendrochronologische Beprobungen von Decken- und Dachbalken zur exakten Datierung der Bauphasen werden durchgeführt, weitere wissenschaftliche Bearbeitungen wie archivarische Erhebungen zur Schloss- und Besitzgeschichte, die Sichtung von historischem Plan- und Bildmaterial werden vorgeschlagen.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>2010-2011</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Klaus Pfeifer, Labor f Dendrochronologie, Egg – Vorarlberg</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Landesdenkmalamt Bozen</th>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Stift Stams</title>
		<link>http://www.bauforschung-tirol.com/stift-stams/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektbegleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bauforschung-tirol.com/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[Bauarchiv und Restaurierungsdokumentation Aufbau eines Bauarchives für Stift Stams unter Zusammenführung, Sichtung und Zuordnung der verschiedenen vorhandenen Daten- und Planbestände. Dafür wird ein Ordnungssystem mit Raumbuch und Datenbank erarbeitet, in welchem sämtliche Unterlagen nach Gewerken kategorisiert und archiviert sind. Zugleich werden die verschiedenen Bestandspläne digitalisiert und ergänzt und so zu einem Übersichtsplan der Gesamtanlage verknüpft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-228" title="stams1" src="http://www.bauforschung-tirol.com/wp-content/uploads/2010/07/stams1.jpg" alt="" width="400" height="500" />Bauarchiv und Restaurierungsdokumentation<br />
<span id="more-225"></span>Aufbau eines Bauarchives für Stift Stams unter Zusammenführung, Sichtung und Zuordnung der verschiedenen vorhandenen Daten- und Planbestände. Dafür wird ein Ordnungssystem mit Raumbuch und Datenbank erarbeitet, in welchem sämtliche Unterlagen nach Gewerken kategorisiert und archiviert sind. Zugleich werden die verschiedenen Bestandspläne digitalisiert und ergänzt und so zu einem Übersichtsplan der Gesamtanlage verknüpft.</p>
<p>Die aktuellen Restaurierungsarbeiten werden begleitet, sämtliche bauhistorischen Befunde und technischen Details und dokumentiert. Für die abgeschlossenen Bauabschnitte werden anhand der vorliegenden Unterlagen Dokumentationen ausgearbeitet.</p>
<table>
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<th>Arbeitszeitraum</th>
<th>ab 2010</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Ausführende</th>
<th style="text-align: left;">Barbara Lanz, Sonja Mitterer</th>
</tr>
<tr>
<th style="text-align: left;">Projektpartner</th>
<th style="text-align: left;">Max Schönherr</th>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Bundesdenkmalamt Innsbruck</th>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
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